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Frage:
07.01.2020
Frage:
Hallo Herr Köpfer, was ist Ihnen wichtiger beim Stempel: der Ort oder das Datum?
Grüße
Arndt
Antwort:
Antwort:
Der saubere, zentrische Vollstempel erfüllt fast alle philatelistischen Ansprüche.

Aber Ihre Frage ist berechtigt, denn der ist die Ausnahme und somit das höchste, aber nicht einziges bzw. unbedingtes Ziel unseres Hobbys.

Auch andere saubere Stempel sind sammelwürdig, müssen aber auf jeden Fall immer ein lesbares Datum aufweisen, da sonst Manipulationen Tür und Tor geöffnet wären.

Bei Berlin kommt hinzu, dass der Berliner Stempel eines normalen Postamts erkennbar, die Marke(n) also nicht von der / einer Versandstelle gestempelt sein sollte(n).

Auch bei mir sind nicht alle Stempel zentrisch - habe die allerdings gekennzeichnet und suche nach besseren Stücken. Ein weiterer Spaßfaktor.
Frage:
29.12.2019
Werter Herr Köpfer, bisweilen schaue ich mal in Ihren Ratgeber und möchte Sie für Ihre nimmermüde Aufklärungsarbeit dem weniger kundigen Sammler gegenüber loben.
Was mir allerdings immer wieder auffällt, ist, daß Sie dermaßen auf zentrisch gestempelte Marken fixiert sind. Die von Ihnen von Mal zu Mal gezeigten Marken, sind mit dem sauber und zentrisch abgeschlagenen Stempeln schön anzusehen, aber glauben Sie wirklich, daß das nicht nach "Machwerk" aussieht ? Das spiegelt doch keinesfalls den "Alltag" am Schalter wieder . Was sollen erst die US- und Kanada- Sammler sagen, die schon froh sind, daß der Maschinenstempel nicht voll "reinhaut" - sollen sie dann die Marken wegschmeißen ?! Dasselbe bei den DR - Marken - so hatte doch kein Mensch gestempelt . Im Gegenteil - ein nicht ganz so exakter Stempel, ist doch auf seine Art viel "ehrlicher", als ein zart aufgehauchter Rundstempel, oder ? Mit freundlichem Gruß Th.W.
Antwort:
Glauben und Wissen!

Ich weiß, dass mitunter 500.000 ETB, hunderttausende FDC und alle von Sammlern bei den Versandstellen gekauften, gestempelten Neuausgaben Machwerk sind. Ebenso die von vielen Versandhändlern in großen Mengen produzierten "Raritäten" - zum Schaden der Sammler. Mehr als ein halbes Jahrhundert haben "kundige" Sammler millionenfach diese "wunderbaren" und bequehmen Quellen genutzt, um "tolle und wertvolle Sammlungen in teuren Alben zusammengetragen" (nicht gesucht, nicht gesammelt). Diese Generation ist zwischenzeitlich alt geworden (ich gehöre auch dazu), möchte ihre "Raritäten", oft geplant als Altersvorsorge,  weitergeben - aber da ist niemand. Die Vereine sind überaltert und jeder dieser hunderttausenden Sammler hat die gleiche Sammlung, nichts, was der andere braucht, nichts, das die Augen zum Leuchten bringt.

Ja, und dann ist da noch der Sammler. der am Postschalter in Kiel, Konstanz, auf Sylt, Rügen, in Dresden oder Freiburg einen oder zwei Briefumschläge an einen Sammlerfreund mit der Bitte aufgibt, sie schön zentrisch zu stempeln. Bei der Gelegenheit läßt er noch einen weiteren Satz schön stempeln - und ist mit seinem Hobby glücklich. Er braucht niemanden, der ihm überteuerten Schrott verkauft, niemanden der vorschreibt, wie er sammeln soll.

Machwerk? Was wäre die Philatelie heute ohne die Phantasie von Sammlern? Wo wären die wunderschönen von Sammlern geschaffenen alten Briefe?

Wenn ich  Briefmarken nur wegen ihrer Aussage, ihrer Visualität sammle, sonst nichts wichtig ist, dann setze ich mich an einen Wühltisch eines "Großtauschtages" und kann innerhalb kürzester Zeit und kostenlos ganze Jahrgänge komplettieren, "einen einfachen Anspruch" erfüllen. Dann ist es auch nicht wichtig, dass alle Zähne vorhanden sind, der Stempel lesbar und zeitgerecht und von wem auch immer abgeschlagen wurde. Und ich muß auch nicht darüber nachdenken,was später einmal mit meiner "Sammlung" geschehen kann oder soll.

Das soll keine Polemik sein, sondern nur die Bandbreite unseres Hobbys aufzeigen, innerhalb der sich jeder Einzelne tummeln kann, wie es ihm gefällt.

Wenn ich von zentrischen Stempeln spreche, dann von einem für mich zu erreichenden, erreichbaren Idealzustand. Davor liegt viel Mögliches und auch Empfehlenswertes. Ich denke, auch Sie haben Visionen / Ziele, die sich an den (für mich nicht erreichbaren) großen Raritäten der Philatelie orientieren. Und ich glaube, dass es für jeden Sammler eine Ebene gibt, wo er sich einklinken kann, von wo aus er sich Ziele definieren kann, Ziele, die Erfolg in Aussicht stellen, Ziele, die in der Spitze schwer, aber doch erreichbar sind, wodurch ein ganz besonderer Reiz entsteht.

Um nochmals vom Glauben zu sprechen: ich glaube nicht, daß die Philatelie untergeht, ich glaube im Gegenteil, dass sie neu erblühen wird - nur nicht mit denen und durch die, die heute ihren Niedergang betreiben.
Frage:
28.12.2019
Guten Tag Herr Köpfer,
zunächst einmal vielen Dank für Ihre guten Beiträge und Ratschläge zum Briefmarkensammeln.
Ich habe in einem kürzlich erworbenen Album eine ganze Reihe von postfrischen bzw. gestempelten Marken mit Gummierung vorgefunden, die sich beim Entnehmen sehr stark zusammengerollt haben. Dies kannte ich bisher in dieser Form nur beim Ablösen von neueren Ausgaben der Bundesrepublik. Haben Sie eine Idee, woran das liegen könnte?

Freundliche Grüße
Reinhard
Antwort:
Mir fallen da zwei mögliche Ursachen ein:
1. die Marken wurden falsch gelagert, u.U zu hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt oder
2. wahrscheinlicher, die Marken wurden nachgummiert. Je nachdem, wie "wertvoll" der Inhalt dieses Albums ist, würde ich mal etwas an einen Prüfer schicken um diese unangenehme Möglichkeit vielleicht auszuschließen. Unangenehm deshalb, weil Sammlungen kaum reklamiert werden können.
Frage:
16.12.2019
was heisst tiefst geprüft
Antwort:
Wird eine Briefmarke / Objekt geprüft,äußert sich der Prüfer auf unterschiedliche Weise. Eine Art ist die, auf dem Prüfobjekt ein Prüfzeichen anzubringen, mit dem z.B. dessen Echtheit bestätigt wird. Je nach dem wie es angebracht wird, kann man darüber hinaus die Qualität der Marke / des Objektes erkennen. Setzt bei normal gestempelten oder postfrischen Marken der Prüfstempel rückseitig (rechts oder links) direkt an der Zähnung (tiefst geprüft) an, bedeutet das "beste Qualität". Je weiter dieses Signum von der Zähnung "wegwandert", desto schlechter ist die Qualität.

Ich empfehle nur best-, also tiefstgeprüfte Marken zu sammeln, denn nur sie sind begehrt. Im Umkehrschluß heißt das auch, dem Prüfer nur augenscheinlich absolut einwandfreie Marken zur Prüfung vorzulegen.

Beachtet werden muß außerdem, dass der Prüfer die Qualität des Stempels nicht bewertet - das sollte die Aufgabe des Sammlers sein, auf zentrische Stempel von normalen Postämtern zu achten.

Und noch ein Hinweis darauf, dass auf meinen Seiten die meisten Fragen schon beantwortet sind - also lesen, lesen, lesen.
Frage:
09.12.2019
Sehr geehrter Herr Koepfer,

Zwei Fragen:
1. Gibt es irgendwo Informationen wie viele Marken es mit bestimmten Fehldrucken ungefaehr gibt wie zum Beispiel 860F1, 738F, 564F und 508F?
2. Wie sind diese Fehldrucke den Adleraugen der Qualitaetskontrolle entkommen und auf den Markt gelangt? Dass etwas mit 860F oder 508F falsch ist war ja doch einfach zu sehen.

Mit freundlichen Gruessen und voller Neugier

Peter
Antwort:
Ein Mystrium? Jedenfalls ist Ihre Frage nicht zu beantworten. Ich kenne viele Leute, aber niemanden, der am Postschalter mal solche Druckab(aus)fälle kaufen konnte.

Ich denke, da sitzen immer einige "Knaben an der Quelle", die mit "Müll" sehr gutes Geld machen.

Und, es ist vielleicht auch gut so, dass es für Leute, bei denen Geld im Überfluss vorhanden ist, besondere Anlagemöglichkeiten (hunderttausende Euro z.B. für garnicht verausgabte Marken) geboten werden. So bleibt für den "Otto-Normal-Sammler", wie z.B. mich, immer auch gutes, sogar sehr gutes Sammelwürdiges übrig.
Frage:
24.11.2019
Hallo Herr Köpfer,
ich bin 34 Jahre alt, Grundschullehrer und betreibe momentan mit den Kindern eine Briefmarken AG. Sie nehmen das toll an und insbesondere das Thema "Wie und was man sammeln kann" ist oft eine schwierige Frage. Ich finde ihr Buch dazu genial und hätte so gerne eines für die Schule.
Planen Sie irgendwann eine neue Auflage?
Ganz liebe Grüße
Jan
Antwort:
Eine tolle aber auch verantwortungsvolle Aufgabe, denn Sie haben es in der Hand, diesen Beginn so zu gestalten, dass "Briefmarkensammeln" ein lebenslanges Hobby wird.

Zum Start braucht man eine Pinzette und ein kleines Album. Es kann alles gesammelt werden, bitte aber nur gestempelt. Eine unendliche Menge steht kostenlos zur Verfügung. Also auf keinen Fall postfrische oder speziell für Sammler gestempelte Briefmarken bei der Post oder Händlern und niemals sogenannte Vordruckalben kaufen - das Taschengeld läßt sich (erst mal) besser anlegen.

Etwas später, wenn man mal ein wenig Einblick in dieses schöne Hobby gewonnen hat, benötigt man einen kleinen gebrauchten Katalog des Landes, das man sammeln möchte.

Wenn dann irgendwann die Übersicht verloren geht, muß man sich spezialisieren, z.B. auf einen Teilabschnitt eines Landes, bei Deutschland könnte das der Bund, Berlin (sammle ich) oder ein anderer Zeitabschnitt sein.

Nein, mein Buch werde ich nicht mehr neu auflegen, zumal es aus meinen Seiten heruntergeladen werden kann.

Was ich aber auf jeden Fall anbieten möchte, ist die Beantwortung aller Fragen der Teilnehmer Ihrer oder anderer AGn. Das könnten auch spezielle Beiträge zum Unterricht oder auch Bilder sein.

Viel Erfolg, vor allem aber Spaß.
Frage:
17.11.2019
Frage:
Hallo Herr Köpfer,
aus dem "gestempelt"-Sammeln Bund sind sehr viele "postfrisch"-Marken als Beifang zusammengekommen, so dass ich einmal komplett haben wollte. Wahlweise als Eckrand oder Paar, wobei alle Ecken gleichhäufig auftauchen sollten Zwei Dinge fielen auf: Eine Vandalisierung von Alben durch Formnummerjäger, so sind Viererblocks zu 3er gemacht, oder fehlen überdurchschnittlich und ein hoher Anteil von Marken mit Fingerabdrücken. Was tun? Für Formnummern nachkaufen und tiefer in die Tasche greifen (teilweise werden diese aberwitzig hoch gehandelt) und was ist besser eine winzige Fingerabruckspur auf einem Eckrand oder eine tadellose normale? Viele Grüße, Christos
Antwort:
Antwort:
Die Qualitätsfrage taucht, mehr oder weniger ausgeprägt, bei JEDEM Sammler immer wieder auf. Eine Antwort ist abhängig von seiner Philosophie und deren Umsetzung.

Ich habe mir "beste Qualität" auf die Fahne geschrieben und neige dazu, Kompromisse nur in sehr engem Spielraum einzugehen - und dann aber die Suche nach dem Besseren (Klasse) konsequent zu verfolgen. Mit übrigens teils mäßigem Erfolg (nur Masse).

Was ich ablehne ist die Sammlung "wertlosen Zeugs", das jede noch so schöne, wertige Sammlung zu einer günstigstenfalls beliebigen und damit schwer oder gar nicht verkäuflichen macht.

Lieber eine Lücke als etwas nicht Sammelwürdiges!
Frage:
30.10.2019
Frage:
Hallo Herr Köpfer,
eine Frage zu Sonderstempel.

Mir geht es nicht um die Ersttagsbezogenen, zu großen Ausstellungen, Anlässen oder ähnlichen.

Es gab da ja auch Sonderstempel von kleineren Orten und Anlässen, die im Alltagsverkehr verwendet wurden, vielleicht
nicht mal so häufig. Oder sind alle Sonderstempel Mache der Post?

Ist da Ihrer Meinung nach eine Abgrenzung möglich ?
Mario

Antwort:
Antwort:

Mir hilft logisches Denken. Ich sammle, was postseitig notwendig ist, um den Auftrag der Erfüllung der angebotenen Dienstleistungen zu gewährleisten. Viele Einzelgründe spielen natürlich darüber hinaus weitere Rollen.

Die ausgelagerten Versandstellen für Postwertzeichen sind reine Profitcenter, die mit diesem Auftrag nichts zu tun haben, sind also für mich keine Anbieter sammelwürdiger Produkte. Wo auch sollte ein Reiz entstehen, eines von 500.000 gleichaussehenden ETB´s als Sammelobjekt zu betrachten?

Die Post als Dienstleistungsunternehmen nutzt ihre Stellung logischerweise auch dazu, mit ihren Produkten als Werbeträger Zusatzeinnahmen zu generieren. Das hat bei Werbestempeln oder Stempeln aus Anlaß von Veranstaltungen nur bedingt / gelegentlich etwas mit der Philatelie zu tun, sind also in meinen Augen als Entwertungsmerkmale absolut sammelwürdig / akzeptabel.

Frage:
28.10.2019
Frage:
Hallo Herr Köpfer,
ersteinmal sehr sehr großen Respekt für Ihre tollen Seiten. Ich sammle unter anderem auch Viererblöcke aus verschiedenen Regionen
gestempelt. Zählt ein Viererblock mit einem ordentlichen zentrischen Stempel noch unter Q1, oder sollte jede Marke einzeln gestempelt sein?
Natürlich von einem normalen Postamt.
Beides wäre meiner Ansicht okay, oder ?
Viele Grüße Mario
Antwort:
Antwort:
Ich würde, ordentliche Stempel vorausgesetzt, beides unter Q1 einordnen. Allerdings bevorzuge ich den zentralen Einzelstempel, auch bei Paaren, da die Einzelabstempelung doch eher unnatürlich / unüblich wirkt.
Frage:
10.10.2019
wie sammele ich am besten blockausgaben, wie im michelkatalog in der reihenfolge, oder blöcke extra nach einander.
Antwort:
Eine Spezialisierung, d.h. das Sammeln eines fest umrissenen Gebiets, ja u.U. sogar nur eines Satzes oder einer Marke in allen möglichen Varianten, in Ihrem Fall Blöcke, erwartet keine Vollständigkeit - dem Otto-Normal-Sammler setzen die Preise schon Grenzen – aber hochwertige Sammlungen sind trotzdem immer möglich. Allerdings nur, wenn ausschießlich beste Qualität gesammelt wird. Kurze oder fehlende Zähne oder sonstige Macken schlössen einen solchen Erfolg aus.

Das Ordnen der Marken nach Michel macht auf jeden Fall Sinn. Es erhebt sich allerdings die Frage, wie man sammeln möchte:
 
Postfrisch, wenn man mal von den teuren Blöcken absieht, wäre die leichteste Übung. Die gibt es massenhaft und kosten so gut wie nichts, sind im Grunde wertlos - und das bleibt auch so. Das könnte jedoch trotzdem Teil der Sammlung sein.
 
Gestempelt, eine der Königsdisziplinen der Philatelie, muß man sehr differenziert sehen: massenhaft, billig und auch dauerhaft wertlos und deshalb nicht sammelwürdig sind die Gefälligkeitsabstempelungen der Versandstellen und die Ersttagssonderstempel. Fazit: sammelwürdig sind Marken / Zusammendrucke / Blöcke mit zeitgerechten Stempeln von normalen Postämtern, möglichst zentrisch abgeschlagen.
 
Zusammendrucke sowie Einzelmarken sind bei Blöcken natürlich ein großes Thema. Postfrisch ist das jederzeit gestaltbar, gestempelt auch keinen Fall dadurch, dass man Blöcke mit Ersttagssonder-  / Versandstellenstempel auftrennt, sondern wieder nur mit möglichst zentrischem Stempel normaler Postämter.
 
Und, nicht zuletzt, Blöcke, Einzelmarken und Zusammendrucke auf portogerecht frankierten Briefen: nicht mal teuer, aber kaum zu finden – wenn doch, ist das ein Traum.
 
Ein paar Berliner Bilder sollen helfen zu verstehen, was Spezialisten schon lange wissen und ahnen lassen, was gemeint ist mit der Aussage: Briefmarkensammeln sei das schönste Hobby der Welt.










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